{"id":679,"date":"2015-09-08T13:28:15","date_gmt":"2015-09-08T11:28:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/?p=679"},"modified":"2021-01-27T09:51:39","modified_gmt":"2021-01-27T08:51:39","slug":"machine-to-machine-und-mensch-zu-mensch-so-gelingt-industrie-4-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.retarus.com\/blog\/de\/machine-to-machine-und-mensch-zu-mensch-so-gelingt-industrie-4-0\/","title":{"rendered":"Machine-to-Machine und Mensch-zu-Mensch: So gelingt Industrie 4.0"},"content":{"rendered":"
Die Digitalisierung h\u00e4lt Einzug in die Fabrikhalle: Unter Stichworten wie \u201eDigitale Fabrik\u201c, \u201eIndustrie 4.0\u201c oder \u201eInternet of Things\u201c (IoT) werden immer mehr \u201esmarte” Maschinen eingesetzt. Laut Gartner sollen bis 2020 rund 25 Milliarden Ger\u00e4te \u00fcber das Web miteinander vernetzt<\/a> sein. Das Branchenportal Global Manufacturing z\u00e4hlt IoT sowie die Verarbeitung gro\u00dfer Datenmengen zu den gr\u00f6\u00dften Branchentrends 2015<\/a>.<\/p>\n Um auch die elektronische Kommunikation fit f\u00fcr diese Zukunft zu machen, sind zuverl\u00e4ssige Prozesse gefragt. Die Herausforderungen reichen von der automatisierten Lieferplan- und Dispositionsabwicklung \u00fcber die Machine-to-Machine-Kommunikation bis hin zum verschl\u00fcsselten Austausch von Konstruktionsdaten. Hinzu kommen komplexe IT-Szenarien beim rechtsverbindlichen Rechnungsversand und EDI-Transfer.<\/p>\n Neben der IT darf dabei der Faktor Mensch nicht in Vergessenheit geraten: Denn die Vision der digitalen Fabrik bedeutet keinesfalls, dass dessen Fertigkeiten nicht mehr gefragt sind. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Fraunhofer Studie \u201eProduktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0\u201c<\/a>, f\u00fcr die knapp 700 Unternehmen und Industrie-4.0-Experten befragt wurden. Eine deutliche Mehrheit von rund 97 Prozent stuft demnach menschliche Arbeit auch weiterhin als wichtig oder sogar sehr wichtig ein.<\/p>\n Um Akzeptanz f\u00fcr automatisierte Systeme zu schaffen, gilt es diese m\u00f6glichst nahtlos in den menschlichen Arbeitsablauf zu integrieren. Eine Entwicklung, mit der sich heute auch Nachwuchskr\u00e4fte ab dem ersten Tag ihrer Karriere<\/a> besch\u00e4ftigen. Laut Branchenverband BITKOM h\u00e4ngt der Erfolg von Industrie 4.0 auch ma\u00dfgeblich davon ab, inwieweit die eingesetzten Technologien in der Lage sind, die Betriebs- und Ausfallsicherheit von Produktionsst\u00e4tten sicherzustellen. Gleiches gilt f\u00fcr den Schutz vor unerw\u00fcnschtem Daten- und Know-how-Abfluss.<\/p>\nFit f\u00fcr die Zukunft<\/h3>\n
Integration in Workflows<\/h3>\n